Rowan Atkinson ist der Welt seit langem als Meister der Komödie bekannt – vom wortlosen Genie Mr. Bean bis zum scharfsinnigen „Black Adder“. Aber eine rührende Geschichte, die in die Medien durchgesickert ist, zeigt den Künstler in einem anderen Licht: nicht als Bühnenfigur, sondern als Menschen, der plötzlich beschloss, anzuhalten und zu helfen. Genau dieses Bild zeichnet die Erzählung über ein Ereignis, das sich einigen Quellen zufolge im Jahr 2007 auf einer regnerischen englischen Straße zugetragen haben soll.

Laut der Veröffentlichung war Atkinson in einer kalten Nacht auf dem Rückweg von einer Wohltätigkeitsveranstaltung, als er am Straßenrand ein in eine Decke gewickeltes Neugeborenes bemerkte. In dem Material wird betont, dass niemand in der Nähe war – und der Schauspieler habe sofort angehalten, das Baby zu sich genommen und den Rettungsdienst gerufen, so die Schilderung von Augenzeugen. Die Geschichte legt den Fokus nicht auf Show und Aufmerksamkeit, sondern auf die instinktive Menschlichkeit in einem Moment, in dem viele einfach vorbeigefahren wären.
Die weiteren Details klingen noch persönlicher: Angeblich blieb Atkinson die ganze Nacht im Krankenhaus, half bei den Formalitäten und kümmerte sich um das Kind, bis es an die Mitarbeiter übergeben wurde. In der Veröffentlichung wird darauf hingewiesen, dass dieser Fall jahrelang nicht öffentlich thematisiert wurde – keine großen Ankündigungen, keine Interviews; die Geschichte blieb, wenn man dem Material Glauben schenkt, fast 18 Jahre lang nahezu unbekannt. Wichtig ist zu betonen, dass diese Informationen nicht durch offizielle Quellen bestätigt sind und daher als eine rührende, aber bisher unbestätigte Erzählung wahrgenommen werden.
